Allgemein

Frankfurt. In einem Loft im Erdgeschoss eines Hinterhofhauses im Gutleutviertel liegt das Büro. Hier werden maßgeschneidert für große Konzerne Risiken eingeschätzt und in Versicherungspolicen gegossen. Von einem Team aus vier Gründern und zwei Mitarbeitern. Ob man sich da nicht fühle wie David neben Goliath? Sebastian Klapper, der Geschäftsführer des Insure-Tec-Start-up FINLEX, lacht: „Wir sind eben die Spezialboutique“, erklärt der 32-Jährige. „Wir versuchen, das Risiko des Kunden...

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Wird durch die „Fake-President-Masche“ die Sicher­heits­lücke Mensch aus­ge­nutzt, und war der An­griff erfolg­reich, stellt sich die Frage, wer für den ent­stan­de­nen Schaden haftet und wie dieser möglicherweise versichert werden kann. In Frage kommen dabei direkte Absicherungsformen durch eine Vertrauensschaden- (VSV) und eine Cyber-Versicherung, aber auch die D&O-Versicherung im Rahmen eines Regresses gegen das verantwortliche Management. Dr. Stefan Steinkühler und Kati Kunze behandeln diese Fragestellungen in dem DATEV-Magazin Ausgabe 09/2017....

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Immer mehr Startups befassen sich im deutschsprachigen Raum mit der Versicherungsszene und immer unüberschaubarer wird die Szene rund um die sogenannten InsurTechs. Jetzt hat das vor einem Jahr von den Versicherungsforen Leipzig ins Leben gerufene „New Players Network“ eine aktualisierte Version seines Überblicks über die InsurTech-Szene veröffentlicht. Diese umfasst inzwischen 67 Startups der DACH-Region und bildet das rasante Wachstum an neuen Akteuren am Markt ab,...

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Seit dem 21.03.2017 ist FINLEX sowohl „akkreditierter Bildungsdienstleister“ als auch „Trusted Partner“ von „gut beraten„. Schon bald werden die ersten Weiterbildungsangebote über die FINLEX-Financial Lines Akademie für Kooperationsmakler zur Verfügung stehen. Wir werden Sie entsprechend vorab informieren.             GB-TP-20170315-30520  GB-BDL-20170315-30520...

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„Be so good they can’t ignore you.“ – Steve Martin FINLEX steht für Financial Lines Experts und ist ein unabhängiger Dienstleister für Versicherungsmakler auf dem Gebiet der Vermögenschadenversicherungen (Financial Lines). Hierzu gehören insbesondere Produkte zur Absicherung von Managerhaftung, Wirtschafts- und Cyber-Kriminalität sowie Kapitalmarkt- und Transaktionsrisiken. In ausgewählten Nischen betreut FINLEX auch Unternehmen direkt. Als erstes Insurtech im B2B-Segment hat FINLEX eine Plattform entwickelt, auf der Makler...

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Die BaFin ist nach monatelangen Ermittlungen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern die Anleger zu spät über „Dieselgate“ informiert hat. Eine entsprechende Mitteilung an die Aktionäre wurde am 22.09.2015 veröffentlicht. Die US-Umweltbehörde EPA hatte allerdings ihre „Mitteilung einer Gesetzesübertretung“ mit dem Vorwurf, VW nutze manipulierte Software, bereits am 18.09.2015 veröffentlicht und VW hatte die Vorwürfe schon Anfang September gegenüber der Behörde eingeräumt. Nichtsdestotrotz sieht der Aufsichtsrat von...

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Betriebliche Versicherungen bei FinTechs gewinnen häufig erst mit fortgeschrittener Geschäftstätigkeit  an Bedeutung. Nichtsdestotrotz schafft ein funktionierendes Risikomanagement-System und ein proaktiver Umgang mit dem Thema Risikotransfer zusätzliche Attraktivität & Akzeptanz bei (zukünftigen) Kunden, Finanzierungs- und Geschäftspartnern sowie Aufsichtsbehörden und schützt zudem die Geschäftsleiter vor persönlichen Haftungsrisiken. Weiterlesen...

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Compliance ist in der Private Equity Szene schon länger mehr als nur ein Stichwort. Nicht nur die meist einer Finanzaufsicht unterstehenden Investoren (wie Versicherungen oder Pensionskassen) der von den Private Equity Häusern beratenen Fonds erwarten von ihren Dienstleistern die Einführung von Compliance-Systemen. Auch die eigenen regulatorischen Vorgaben und gesetzlichen Rahmenbedingungen verlangen von Private Equity Managern die Früherkennung und Bewältigung von Compliance-Risiken. Lesen Sie hier das vollständige...

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Die Neue Leben Pensionskasse senkt als erste Pensionskasse den Rechnungszins für die ab 2017 zu zahlenden Beiträge auf 1,25 Prozent, auch wenn die Verträge aus den Jahren 2003 bis 2005 stammen und mit einem Rechnungszins von 3,25 Prozent verkauft wurden. Das führt zu erheblichen Einbußen für rund 80.000 Betroffene. Normalerweise der Arbeitgeber für arbeitsrechtliche Zusagen haften, auch wenn die betriebliche Altersversorgung von externen Anbietern betrieben wird....

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