Claims

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Vermögensschäden sind in der Regel komplex – nicht nur bzgl. der Haftung sondern auch bzw. insbesondere bzgl. ihrer Deckung. Nicht selten bereiten gerade Versicherungsprodukte „von der Stange“ bei der Schadenabwicklung Probleme. Hierbei passieren Fehler meistens schon beim Underwriting.

Netzwerk
Neben langjährigen eigenen Erfahrungen in der Abwicklung von Vermögensschäden verfügt FINLEX über ein Spezialistennetzwerk (Sachverständige und Fachanwälte), welches im Einzelfall sowohl haftungs- als auch deckungsrechtlich genutzt werden kann. Ebenso gehören Strafverteidiger zu dem Netzwerk. Die Rechtsanwälte des Netzwerks zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie grundsätzlich nicht auf Seiten der Versicherer tätig sind.

Bewertung
Gerne bewertet FINLEX auch „fremde“ D&O-Schadenfälle im Rahmen einer sog. „Second Opinion“. Vordergründig steht der Schadenservice jedoch den von FINLEX betreuten Versicherungsnehmern und Kooperationspartnern zur Verfügung.

Monitoring
Der D&O-Schadenfall ist in Deutschland zu 80 Prozent ein Innenhaftungsschaden. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass das geschädigte Unternehmen sein Organmitglied, sprich in der Regel Vorstand oder Geschäftsführer in Anspruch nimmt. Gerade wenn das Organmitglied noch für die Versicherungsnehmerin tätig ist, sind Spannungsverhältnisse zwischen den Beteiligten vorprogrammiert. Spätestens dann zeigt sich die Rechtsnatur der D&O-Versicherung als Vertrag zugunsten Dritter. Der Versicherer unterstützt seine versicherte Person und unterstützt den Geschäftsführer bei der Abwehr der geltendgemachten Ansprüche.
Oft sind Innenhaftungsansprüche auch emotional geprägt. Tendenzen eines „Rosenkrieges“ sind oft zu erkennen. Hier zahlt es sich aus, wenn die Beteiligten bei der Schadenabwicklung moderiert werden, um auch das häufige Hinziehen des Versicherungsfalls zu vermeiden. Dieses Monitoring ist Bestandteil der Dienstleistungen von FINLEX.

Abwicklung
FINLEX unterstützt bereits vor der Schadenmeldung, d.h. der Geltendmachung von Ansprüchen, um mögliche Probleme bei der Schadenabwicklung zu vermeiden (z.B. Anzeige- und sonstige mögliche Obliegenheitsverletzungen). Die Abwicklung sollte mit dem Ziel erfolgen, die Auseinandersetzung schnell und geräuschlos beizulegen. So können unnötige Eskalationen vermieden und der Manager sowie das Unternehmen vor negativen Schlagzeilen geschützt werden.