Financial Lines erfordern Expertenwissen

Financial Lines sind Versicherungen zur Absicherung von Vermögensschäden

Vermögensschäden sind, sowohl in der Absicherung als auch im Schadenfall, oftmals komplex

Der adäquate Risikotransfer komplexer Haftungssituationen, erfordert Erfahrung, Wissen und den Zugang zu führenden Versicherern

Wir teilen unsere Expertise, Erfahrung und Produkte

Der Bereich der so genannten „Financial Lines“ umfasst alle Versicherungen, die zur Absicherung von Vermögensschäden abgeschlossen werden können. Die Besonderheit des Vermögensschadens ist, dass er im Gegensatz zu einem Personen- oder Sachschaden, weder im Vorfeld noch im Schadenfall richtig „greifbar“ wird.

 

Während wir einen Gebäudewert recht eindeutig ermitteln und den Sachwert versichern können, ist beispielsweise der Schaden durch den falschen oder nicht rechtzeitig eingeleiteten Strategiewechsel durch die Geschäftsführung eines Unternehmens nur schwer zu ermitteln. Gepaart mit komplexen Haftungssituationen, können Vermögensschäden existenzbedrohliche Risiken darstellen – für Unternehmen, ihre Organe und weitere handelnde Personen.

 

Diese besondere Ausgangslage macht Financial Lines zu anspruchsvollen Versicherungsprodukten, die schon in der Beratung eine besondere Expertise erfordern. Bereits im Rahmen der Risikoerfassung müssen relevante Risikofaktoren erkannt und bei der Platzierung berücksichtigt werden.

 

Erfahrung, Produktwissen und der Zugang zu den richtigen Versicherern sowie den passenden Produkten sind von zentraler Bedeutung. FINLEX steht für FINancial Lines EXperts – vertrauen Sie unserem Expertenwissen.

D&O- und Rechtsschutz-Versicherungen in verschiedenen Ausprägungen

Managerhaftung

Cyber-, Vertrauensschaden-, Entführungs- und Lösegeld- sowie Employment Practices Liability-Versicherung

Eigenschadendeckungen

Prospekthaftung- (POSI) und Transaktionsversicherungen (W&I)

Kapitalmarkt- und/oder Transaktionsrisiken

Vermögensschadenhaftplicht-Versicherung für verkammerte Berufe, Dienstleister und Berater sowie Finanzdienstleister

Beraterhaftung

Managerhaftung

D&O-Versicherung

Führungskräfte haben eine große Verantwortung gegenüber ihrem Unternehmen, Gesellschaftern, Banken und anderen Dritten. Kommen sie dieser Verantwortung nicht (ausreichend) nach und es entsteht dadurch ein finanzieller Schaden, dann können sie persönlich haftbar gemacht werden.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die D&O-Versicherung für Unternehmen sowie diverse Formen der persönlichen D&O-Versicherung.

Managerhaftung

Strafrechtsschutz-Versicherung

Die Industrie-Strafrechtsschutz- sowie die D&O-Versicherung sind in einem Atemzug zu nennen, um Organmitgliedern einen hinreichenden Schutz zu geben. Als Unternehmer gerät man schnell ins Visier der Staatsanwaltschaft. Eine Vielzahl sich zum Teil ständig ändernder gesetzlicher Regelungen macht es dem Unternehmer immer schwerer, den Überblick zu behalten.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die Strafrechtsschutz-Versicherung für Unternehmen.

Managerhaftung

Anstellungsvertrags-Rechtsschutz

Als Vorstand oder Geschäftsführer sind Sie kein Arbeitnehmer. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung bietet hier keine Deckung, da Ihr Anstellungsvertrag einer anderen Gerichtsbarkeit unterliegt (ordentliche Gerichte statt Arbeitsgerichte).

 

Die finanziellen Risiken, die sich aus Rechtsstreitigkeiten ergeben können, können über den Anstellungsvertrags-Rechtsschutz abgesichert werden.

Was ist versichert?

Die Anstellungsvertragsrechtsschutzversicherung gewährt Kostenübernahme insbesondere

von Verfahren sowie für die Dienste eines Rechtsanwalts zur außergerichtlichen und gerichtlichen Interessenwahrnehmung

für notwendige Dolmetscher- und Übersetzungsarbeiten in angemessener Höhe

für eine notwendige erste Beratung bei bevorstehenden Ermittlungsverfahren, wenn im Zusammenhang für eine notwendige erste Beratung bei bevorstehenden Ermittlungsverfahren, wenn im Zusammenhang

Wichtig: Bereits im Vorfeld sollte mit dem Rechtschutzversicherer das gemeinsame Verständnis geklärt werden, was unter „angemessener Höhe“ bei Anwaltshonoraren zu verstehen ist.

Wer ist versichert?

Hierbei handelt es sich um einen persönlichen Versicherungsschutz für den Manager, bei dem er selber Versicherungsnehmer wird.

Wer versichert?

Eine ausreichende Anzahl an Rechtsschutzversicherern zeichnet den Anstellungsvertragsrechtsschutz.

Eigenschadendeckungen

Cyber-Versicherung

Unternehmen können sich umfassend gegen Gefahren aus dem Netz absichern. Gedeckt sind im Rahmen einer All-Risk-Police vielfältige Eigen- und Drittschäden, die Unternehmen als Opfer von Internetkriminalität (Hackerangriffe und Datenverluste) selbst erleiden oder für die sie von ihren Kunden haftbar gemacht werden können.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die Cyber-Versicherung für Unternehmen.

Eigenschadendeckungen

Vertrauensschaden-Versicherung

Die Vertrauensschaden-Versicherung schützt Ihr Unternehmen bei Vermögensschäden, die Ihnen aufgrund vorsätzlich, unerlaubter Handlungen wie z.B. Diebstahl, Unterschlagung oder Betrug entstehen. Auch unmittelbare Schäden aufgrund von Computersabotage oder Geheimnisverrat sind versichert.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die Vertrauensschaden-Versicherung für Unternehmen.

Eigenschadendeckungen

Entführungs- und Lösegeldversicherung (Kidnap & Ransom)

Die Entführungs- und Lösegeldversicherung (Kidnap & Ransom) richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen.

 

Sie schützt nicht nur gegen den finanziellen Schaden, sondern bietet zudem auch Leistungen von weltweit führenden Beratungsunternehmen im Bereich Krisenmanagement und Sicherheit.

Was ist versichert?

Versichert sind neben der Entführung, d.h. das Ergreifen oder Festhalten einer versicherten Person zum Zwecke der Lösegeldforderung auch die Erpressung, d.h. Lösegeldforderungen, verbunden mit der Drohung, Personen zu töten oder zu verletzen, Sachen zu beschädigen, Produkte zu kontaminieren, Betriebsgeheimnisse oder private Informationen zu enthüllen oder Daten durch Computerviren zu zerstören.

 

Zudem wird auch Versicherungsschutz bei einer Freiheitsberaubung oder einer Flugzeugentführung bzw. Entführung von sonstigen Transportmitteln garantiert.

Versicherbare Kostenbausteine

Löse- und Erpressungsgelder

Verlust bei Übergabe des Lösegeldes

Betriebsunterbrechungskosten

Rechtsverteidigungskosten und Schadenersatz

Beratungskosten (auch im Rahmen der Prävention)

Reisekosten, Gehälter, Arzt- und Krankenhauskosten, Gutachter, Dolmetscher, erhöhte Sicherungs- und Bewachungskosten etc.

Wer ist versichert?

Der Kreis der versicherten Personen wird individuell festgelegt: Von einer Konzerndeckung, die alle Mitarbeiter weltweit bis zur Individualpolice, die nur bestimmte Personengruppen absichert, ist alles möglich.

Wer versichert?

Die Anzahl der anbietenden Versicherer ist in Deutschland begrenzt. Vor allem kommt es auf die Qualität und die Internationalität des Krisenberaters an.

 

Die BaFin stellt in ihrem Rundschreiben (BAV/BaFin-Rundschreiben 3/98) klar, dass die besondere Sensibilität dieses Versicherungsprodukts auch einen vertraulichen Umgang erfordert. So obliegt z.B. dem Versicherungsnehmer die Obliegenheit zur Geheimhaltung des Versicherungsschutzes. (s.a. aktuelle Erläuterungen dazu im BaFin-Journal Juni 2014).

Eigenschadendeckung

Employment Practices Liability-Versicherung

Schadenersatzansprüche von Arbeitnehmern gegen den Arbeitgeber bzw. dessen Manager haben seit den neunziger Jahren, insbesondere in den USA, aber auch in anderen Ländern mit einem Common Law Rechtssystem (z.B. Großbritannien, Kanada und Australien), explosionsartig zugenommen.

Was ist versichert?

In den USA handelt es sich z.B. um folgende, von Arbeitnehmern bzw. von Gleichstellungsbehörden geltend gemachte Schadenersatzansprüche:

Rechtswidrige Beendigung des Arbeitsverhältnisses (Wrongful Termination)

(Sexuelle) Belästigung am Arbeitsplatz ((Sexual) Harassment)

Eingriff in die Privatsphäre (Invasion of Privacy)

Diskriminierung am Arbeitsplatz basierend auf Rasse, ethnischer Herkunft, Religion, Geschlecht, Nationalität, Alter, Behinderung, Familienstand etc. (Employment-Related Discrimination)

Rechtswidrig unterlassene Einstellung oder Beförderung (Wrongful Failure to Employ or Promote) sowie rechtswidrige Verhinderung einer Karrieremöglichkeit (Wrongful Deprivation of a Career Opportunity)

Rechtswidrig unterlassene Einstellung oder Beförderung (Wrongful Failure to Employ or Promote) sowie rechtswidrige Verhinderung einer Karrieremöglichkeit (Wrongful Deprivation of a Career Opportunity)

Eine Employment Practices Liability-Versicherung empfiehlt sich daher insbesondere für Unternehmen mit Tochtergesellschaften bzw. Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien.

Wer ist versichert?

Versicherungsschutz besteht für die Versicherungsnehmerin und all ihre Tochterunternehmen weltweit (versicherte Unternehmen) sowie für alle Organe und Arbeitnehmer der versicherten Unternehmen (versicherte Personen).

Wer versichert?

 

Gerade angloamerikanische Versicherungsgesellschaften bieten die EPL-Versicherung in Deutschland an. Oftmals empfiehlt sich für die ausländischen Gesellschaften der Versicherungsnehmerin ein englisch sprachiges Bedingungswerk.

 

 

Kapitalmarktrisiken

Prospekthaftungsversicherung (Publice Offering of Securities Insurance)

Bei der öffentlichen Platzierung von Wertpapieren ist der Emittent gesetzlich verpflichtet, ein Wertpapierprospekt zu veröffentlichen, welches umfassende Informationen über die Chancen und Risiken des Wertpapiers enthält. Enthalten Wertpapierprospekte dann möglicherweise unrichtige oder unvollständige Risikoangaben, so können den Anlegern finanzielle Verluste wiederfahren. Schadenersatzansprüche dieser Anleger können die Folge sein.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die POSI für Unternehmen.

Transaktionsrisiken

Transaktionsversicherung (Warranty & Indemnity)

Der Markt für Unternehmenstransaktionen erlebt zur Zeit einen regelrechten Boom. Im Zuge dessen ist auch die Nachfrage nach Versicherungslösungen für M&A-Risiken in Form von Garantie- oder Gewährleistungsversicherungen (Warranty & Indemnity Insurances – W&I) in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen.

 

Erfahren Sie HIER MEHR über die Vertrauensschaden-Versicherung für Unternehmen.

Beraterhaftung

Vermögensschadenhaftplicht-Versicherung für verkammerte Berufe

Die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen für verkammerte Berufe, hier insbesondere Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, ist eine Pflichtversicherung.

 

Geläufig ist dabei der Begriff der „Berufshaftpflichtversicherung“, im Englischen als „Professional Indemnity (PI)“ bekannt.

Was ist versichert?

Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers wegen eines bei der Ausübung beruflicher Tätigkeit begangenen Verstoßes. Die Höhe der Versicherungssumme muss dabei mindestens der gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungssumme nach der jeweiligen Berufsordnung entsprechen. Hierbei zu beachten Sie diverse Kriterien, z.B. die Rechtsform der juristischen Person oder etwaige Besonderheiten einer interdisziplinären Berufsgemeinschaft.

Wer ist versichert?

Hier gilt es zunächst zu differenzieren, wer Versicherungsnehmerin ist. Handelt es sich um eine einzelne natürliche Person, so ist diese die versicherungsnehmende Berufsträgerin. Bei juristischen Personen, z.B. einer Rechtanwalts-GmbH, oder Personengesellschaften, z.B. einer Rechtanwalts GbR, ist dies die Gesellschaft selbst. Dabei sind die für die Gesellschaft tätigen Sozien (bei einer GbR), Partner (bei einer Partnerschaftsgesellschaft), Geschäftsführer (bei einer GmbH) und Vorstände (bei einer AG) sowie die angestellten Berufsträger versichert. Die versicherte Tätigkeit ist dabei die jeweilige angegebene Berufsausübung der versicherten Personen, z.B. als Rechtsanwalt und/oder Steuerberater.

Wer versichert?

 

Der Anbietermarkt ist überschaubar. Erstzunehmend sind in etwa ein halbes Dutzend an Versicherern, wobei diese sich in der jeweiligen Zeichnungspolitik stark unterscheiden. Zwei Anbieter dominieren dabei den Markt und können teilweise Kapazitäten im dreistelligen Millionenbereich zur Verfügung stellen. Dies ist insbesondere bei großen Objektanfragen sehr hilfreich.

 

 

Beraterhaftung

Vermögensschadenhaftplicht-Versicherung für Dienstleister

Das Marktsegment der Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen für den „freien“ (nicht verkammerten) Dienstleistungssektor ist sehr heterogen.

 

Geläufig ist dabei der Begriff der „Berufshaftpflichtversicherung“, im Englischen als „Professional Indemnity (PI)“ bekannt. Oftmals werden die Bezeichnungen „Professional Indemnity (PI)“ und „Errors & Omissions (E&O)“ inhaltsgleich verwendet.

Was ist versichert?

 

Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht (privatrechtlichen Inhalts) des Versicherungsnehmers wegen eines bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit begangenen Verstoßes. Versichert ist in aller Regel ausschließlich die in der Risikobeschreibung angegebene Tätigkeit der Versicherungsnehmerin. Die Höhe der Versicherungssumme ist dabei grundsätzlich frei wählbar. Bei der Wahl der „passenden“ Versicherungssumme und etwaiger Maximierungen sind diverse Kriterien zu beachten, z.B. die durchschnittlichen Auftragsvolumina oder die regelmäßig vereinbarten vertraglichen Haftungsbegrenzungen.

 

Ein wichtiger Teilmarkt, die Unternehmensberatungs- und Interimsmanagementbranche, hat insbesondere in vorinsolvenzlichen bzw. außergerichtlichen Sanierungssituationen die Besonderheit, dass neben der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für die Beratungsleistung die Platzierung einer ergänzenden Objektdeckung, die Persönliche CRO-D&O-Versicherung, unter Umständen notwendig wird.

 

 

Wer ist versichert?

Hier gilt es zu differenzieren, wer Versicherungsnehmerin ist. Handelt es sich um eine einzelne natürliche Person, so ist diese auch Versicherungsnehmerin. Bei juristischen Personen ist dies die Gesellschaft selbst. Dabei sind die für die Gesellschaft tätigen Mitarbeiter ebenfalls versichert.

Wer versichert?

Betrachtet man den gesamten Markt der Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen ist festzuhalten, dass  – bis auf wenige Anbieter auf Makler- und Versichererseite, die zumeist für ein kleines Klientel (Selbstständige mit keinen bzw. wenigen Mitarbeitern) moderne Versicherungsprodukte auf Internet-Plattformen anbieten – wenig Weiterentwicklung (vermeintlich notwendige Anpassung an bereits bestehende Bedarfe auf Kundenseite) und noch weniger Innovation und Bewegung stattfindet. Mangels Transparenz kaufen viele Kunden de facto durchschnittliche Konzepte ein, obwohl es deutlich bessere Ansätze, insbesondere bei auf dem deutschen Markt jüngeren Risikoträgern, gibt.

 

Der Anbietermarkt ist relativ groß. Erstzunehmen sind in etwa ein halbes Dutzend an Versicherern, wobei diese sich in der jeweiligen Zeichnungspolitik stark unterscheiden.

Beraterhaftung

Vermögensschadenhaftplicht-Versicherung für Finanzdienstleister

Die Vermögenschadenhaftpflicht-Versicherung für Finanzdienstleister (FI) wird auch weitläufig als E&O-Versicherung (Errors & Omissions – Vermögensschäden durch Fehler und Unterlassungen) bezeichnet.

 

Finanzdienstleister sind insbesondere Banken (z.B. Privatbanken, öffentliche Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken), Versicherungen, Vermögensverwalter/Asset Manager, Fondsverwalter/-manager/-initiatoren (z.B. Kapitalverwaltungsgesellschaften – KVG) aller Anlageklassen und Vermittler (z.B. Versicherungsvermittler, Finanzdienstleistungsvermittler, etc.).

Was ist versichert?

Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers wegen einer bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit begangenen Pflichtverletzung. Versichert ist in aller Regel ausschließlich die in der Risikobeschreibung angegebene Tätigkeit.

 

Die Höhe der Versicherungssumme ist – mit Ausnahme von Mindest-Versicherungssummen im Pflichtversicherungsbereich (z.B. Finanzdienstleistungsvermittler) – grundsätzlich frei wählbar. Bei der Wahl der „passenden“ Versicherungssumme und etwaiger Maximierungen sind diverse Kriterien zu beachten, z.B. Fonds- oder Auftragsvolumina, vereinbarte vertragliche Haftungsbegrenzungen, die durch das Geschäftsmodell gegebene Risikostreuung aufgrund der Anlage in verschiedene Anlageklassen, Kundenstruktur, etc.

Wer ist versichert?

Versichert ist in aller Regel eine Muttergesellschaft oder Holding als Versicherungsnehmerin. Versichert sind auch – je nach Geschäftsmodell – die Tochtergesellschaften und die Fondsverwaltungs- und Fondsgesellschaften. Die Organe und die für die Gesellschaft tätigen Mitarbeiter sind ebenfalls vom Versicherungsschutz umfasst.

 

Insbesondere bei Tätigkeiten, die ein Prospekthaftungsrisiko bergen, ist die persönliche Haftung der handelnden Personen (meist Organe) und der juristischen Personen (meist der Fondsverwalter) kaum trennbar bzw. sauber abgrenzbar. Es bestehen sogar gesamtschuldnerische Haftungen. Dies löst man in der Regel mit kombinierten D&O/E&O-Versicherungen, um Deckungslücken zu vermeiden.

Wer versichert?

 

Bei der Versicherung von Finanzdienstleistern kann man auf ca. 10-15 Versicherer zurückgreifen. Die Zahl der Versicherer, die für einen Grundvertrag in Frage kommen (so genannte „Führungsversicherer“), ist hierbei geringer und vom jeweiligen Kundensegment abhängig.

 

 

qodef-team-image
Christian Reddig, Geschäftsführer

Möchten Sie mehr über unsere Produkte erfahren?

 

Gerne steht Ihnen Herr Christian Reddig als Ansprechpartner zur Verfügung.

+49 (0) 69 8700 142 13

+49 (0) 151 4222 132 3

christian.reddig(at)finlex.de

JETZT KONTAKT AUFNEHMEN